dinsdag 15 augustus 2017

Front 7-8

Mannen van de Luftwaffe oefenen het karabijnschieten op de schietstand nabij de Porte du Chemin de Fer (BM 20) van het aanvalsfront 7-8.





Foto's: collectie Tom Oliviers

maandag 14 augustus 2017

Fort Walem

De toegang naar het fort met de 2-verdieps mitrailleur bunker uit het interbellum 
(Foto: collectie Tom Oliviers)

Een waanzinnig zeldzaam zicht, de rechter halve caponnière anno 1940! Deze werd door de terugtrekkende Duitsers opgeblazen in 1944 en is vandaag te dag enkel nog te vinden als ruïne. (Foto: collectie Tom Oliviers)

zondag 13 augustus 2017

Fort Stabroek

Een observatiekoepel en een voorpantser van een 75mm geschutskoepel op het Fort van Stabroek in 1940. Bemerk achteraan de antitankgracht (Foto: collectie Tom Oliviers)

De hoofdkoepel van het Fort Stabroek met 2x 15cm kanonnen in 1940, bemerk dat het dekpantser al reeds verdwenen is, de twee ringen (affuiten) voor de 15cm kanonnen zie je nog wel zitten. (Foto: collectie Tom Oliviers)

De rechter halve caponnière van het Fort Stabroek met vier valse schietgaten die op de muur geschilderd werden. (Foto: collectie Tom Oliviers)

Fortin de Beirendrecht

Het dijkfortje van Berendrecht gezien op een postkaart uit 1916. (Postkaart: collectie Tom Oliviers)

Antwerpen 1914

Antwerpen 1914, een Duitstalig boek geschreven door Generalleutnant Erich von Tschischwiß in 1924, welke ik origineel in mijn bezit heb, vertelt ons het verhaal van de slag om Antwerpen, gezien door Duitse ogen. Het boek is geschreven in een soort oud-gotisch lettertype en mijn Duits is verre van perfect, daarom het best mogelijk is dat hier (veel) spellingfouten in te vinden zijn.


General der Infanterie Hans Hartwig von Beseler, Bevelvoerder van het III. Reservekorps


Einführung

Antwerpen ist eine stadt, deren geschichte von ruhm und reichtum, aber auch von niedergang und schweren heimsuchungen zu erzählen weiß. Belagert, zerstört, wieder aufgebaut, - gestern blühende hansastadt, heute in schutt und asche versunken. So wechselte der gang der Jahrhunderte ihr schicksal. Friesen, Dänen, Normannen, Spanier, Franzosen, Österreicher, Deutsche, Engländer und Niederländer, alle haben sie waffenglück an der Scheldefeste versucht. Mancher Belagerer hat unverrichteter dinge abziehen müssen, aber auch manchem hat sie, bezwungen, ihre tore öffnen müssen.
Von den früheren Belagerungen interessiert uns am meisten der von Schiller in seiner "Geschichte des Abfalles der Niederlande" geschilderte kampf des Spanischen statthalters Alexander Farnese von Parma in den jahren 1584/85. Der herzog von Parma hatte sich aus mannigsachen gründen entschlossen, die befestigten Niederländischen städte durch aushungerung zur übergabe zu zwingen und dadurch die unterwerfung die ganzen landes herbeizuführen. Als leßte der städte kam Antwerpen an die reihe, die zugleich auch die größte war. Bei allen diesen Belagerungen versuchte er, die lebensmittelzufuhr auf den flüssen und kanälen zu unterbinden, an denen das land so reich ist. Um den verkehr auf der Schelde, der lebensader Antwerpens, zu sperren, wollte er sich zunächte in den besiß der beiden Scheldeforts Liefkenshoek und Lillo feßen; dies gelang ihm aber nur bei ersterem. Er kam dann auf den gedanken, durch einen brückenbau den verkehr auf dem fluß lahm zu legen. Mit außerordentlicher zähigkeit hielt er troß mancher rückschläge an diesem plan fest, der ihn bis dicht an sein ziel führte. Als die Antwerpener die ihnen drohende gefahr erkannten, versuchten sie als leßten ausweg, durch überschwemmung des gebietes nördlich der stadt eine verbindung mit dem seeland herzustellen. Dazu war nötig, den sich von der Schelde bis Stabroek hinziehenden sogenannten Covensteinschen Wall zu durchstechen. Der herzog hatte dies aber vorausgesehen und durch entsprechende befestigungen vorgebeugt. Noch in leßte minute konnte er die pläne seiner gegner vereiteln. Die zufuhr war endgültig verhindert, die bewohner der Stadt dem verhungern nahe. Die Festung mußte kapitulieren. Fünf vierteljahre hatte die belagerung gedauert. Jahrhunderte sind seitdem vergangen. Neue Stürme brausten über die Stadt hinweg. Und wieder schlug die schicksalstunde der Festung 1914! Ein orkan, kurz und gewaltig. Die schwierige lage des von allen seiten bedrängten Deutschland erforderte schnelle entscheidungen...

word vervolgd